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Python Programming for Security Analysts & Professionals
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Dauer
4 Tage
Standort
Kurssprache englisch
Trainingslösung Online Live
Dieser praxisorientierte Workshop richtet sich an alle, die Python für die Arbeit im Bereich IT-Sicherheit nutzen möchten. Mit modernen, effektiven Methoden wird gezeigt, wie Programmierung in Python dabei hilft, Sicherheitslücken zu identifizieren, Bedrohungen zu analysieren und Sicherheitsprotokolle zu automatisieren.
Schlüsselthemen:
- Zeitaufwendige Routineaufgaben durch einfache Python-Skripte automatisieren.
- Techniken zur Untersuchung von verdächtigen Dateien und Netzwerkanomalien.
- Python verwenden, um Netzwerkschnittstellen zu überwachen und auf potenzielle Bedrohungen zu prüfen.
- Daten aus verschiedenen Quellen extrahieren und für die Analyse aufbereiten.
- Sicherheitslücken in Webanwendungen mit Hilfe von Python erkennen und beheben.
- Python für die Kommunikation mit und das Sammeln von Daten aus Sicherheits-APIs nutzen.
Sich mit Python vertraut zu machen, erleichtert den Umgang mit Sicherheitsbedrohungen und ermöglicht eine präventive Reaktion auf Angriffe. Effizienz, Automatisierung und gezielte Problemlösungen stehen im Mittelpunkt dieses praxisorientierten Trainings.
- Python: Programmiersprache
- Python Zeitleiste: Entstehung, Entwicklungen, Versionen
- Vorteile/Nachteile: Einfach, vielseitig, aber langsamer als C
- Hilfe mit pydoc: Dokumentation abrufen
- Python starten
- Interpreter verwenden
- Python-Skript ausführen
- Skripte in Unix/Windows
- Editor/IDE nutzen
- Variablen
- Funktionen
- Strings
- Zahlen
- Typkonvertierung
- Ausgabe
- Befehlszeilenargumente
- Datenflusskontrolle
- Leerzeichen
- Bedingte Ausdrücke
- Relationale und boolesche Operatoren
- While-Schleifen
- Alternative Schleifenausgänge
- Datenfolgen
- Listenfunktionen
- Matrizen
- Zugriff, Aufteilung
- Schleifen
- Funktionen, Operatoren, Schlüsselwörter
- Listen-Bauten
- Generator-Ausdrücke
- Mehrdimensionale Daten
- Dateiübersicht
- Textdatei öffnen
- Textdatei lesen
- Textdatei schreiben
- Rohdaten lesen und schreiben
- Binärdaten mit struct konvertieren
- Wörterbuch-Verwendung
- Wörterbuch-Erstellung
- Durchlaufen eines Wörterbuchs
- Sets verstehen
- Set-Erstellung
- Set-Bearbeitung
- Funktionen erstellen
- Parameter festlegen
- Geltungsbereich (global, lokal)
- Verschachtelung von Funktionen
- Rückgabewerte
- Sortierung
- Ersatzschlüssel
- Lambda-Ausdrücke
- Sammlung sortieren
- Syntaxfehler
- Ausnahmen
- try/catch/else/finally
- Mehrere Ausnahmen
- Ausnahmen ignorieren
- Importanweisung
- Modulpfad
- Module und Pakete
- Aliase
- O-O-Programmierung
- Klassen erstellen
- Konstruktoren nutzen
- Methoden implementieren
- Instanzvariablen
- Eigenschaften festlegen
- Klassenmethoden und -daten
- RE-Syntax
- RE-Elemente
- Suche & Vergleich
- Kompilierungs-Flags
- Gruppen & Sondergruppen
- Text ersetzen
- Strings teilen
- sys-Modul
- Externe Programme starten
- string-Modul
- CSV-Daten einlesen
- Datum und Uhrzeit bearbeiten
- Zeitstempel umwandeln
- Datumsangaben aus Text extrahieren
- Pfade und Dateinamen überprüfen
- Existenz testen
- Berechtigungen und Attribute prüfen
- Verzeichnisse durchsuchen
- Filter für Dateieingabe erstellen
- Sicherheit und Zugriffsrechte
- Webinhalte extrahieren
- Fehlerhafte Eingaben identifizieren
- Kommandozeilenoptionen analysieren
- pydoc-Hilfe nutzen
- Umgang mit unsicheren Daten
- eval-Berechtigungen verwalten
- Unsichere Pakete erkennen
- Code in Python einbetten
- Authentifizierungsdaten einbetten
- Gefährliche Operationen vermeiden
- Dateizugriff steuern
- Betriebssystemzugriff sichern
- Externe Dienste aufrufen
- Externe Datenquellen nutzen
- Statische Analyse (z. B. Bandit)
- Bearbeitung von Rohprotokollen
- Fail2Ban-Konfiguration
- Fail2Ban mit Python anpassen
- Erkennung von SQL-Injection
- ModSecurity CRS-Schutz
- Paket-Analyse in Python
- Sicherheitsmonitoring und Auswertung
- Bedrohungserkennung und Schutz
- Python & Spark - Kurzüberblick
- Flask: Web-Framework
- Flask-Webdienst erstellen
- URLs für Ressourcen nutzen
- Ressourcen über HTTP bereitstellen
- Datenaustausch ermöglichen
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Weitere InformationenHäufig gestellte Fragen
- Python ermöglicht es, Sicherheitsprozesse zu automatisieren, Bedrohungen schneller zu erkennen und gezielt darauf zu reagieren. Es steigert Effizienz und Analysequalität.
- Behandelt werden u. a. Skripterstellung, Datenanalyse, Netzwerk-Scanning, Malware-Analyse, Automatisierung und Sicherheitstools – praxisnah und anwendungsorientiert.
- Python gilt als eine der einfachsten Programmiersprachen. Gerade für IT-Fachkräfte mit Grundlagenwissen ist der Einstieg oft schnell und verständlich möglich.
- Ideal für Cybersecurity-Analysten, IT-Administratoren, Penetration Tester und SOC-Mitarbeitende, die Prozesse automatisieren und Sicherheitsdaten auswerten möchten.
- Python erlaubt schnelles Schreiben von Tools, flexible Datenanalyse und einfache Integration mit Security-Systemen. Ideal für forensische Analysen und Incident Response.
- Grundkenntnisse in IT und Sicherheit sind hilfreich. Vorkenntnisse in Python sind vorteilhaft, aber nicht zwingend erforderlich – der Einstieg wird schrittweise erklärt.
- Nach erfolgreicher Teilnahme wird ein Zertifikat ausgestellt, das die erworbenen Kenntnisse dokumentiert und beruflich von Vorteil ist.