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Business Analysis - Practice

Wer in Projekten und Veränderungsprozessen wirksam werden will, braucht mehr als Methoden-Wissen – er braucht Übung im Umgang mit echten Situationen. Dieser Kurs verbindet analytisches Handwerkszeug mit praxiserprobten Ansätzen für datenbasierte Entscheidungen und Prozessoptimierung.

Zentrale Themen

  • Analytische Werkzeuge strukturiert einsetzen – von SWOT bis PESTLE.
  • Prozesse und Anforderungen mit bewährten Modellierungsmethoden erfassen.
  • Stakeholder gezielt einbeziehen und koordinieren.
  • KI, Daten und Automatisierung zur Validierung von Anforderungen nutzen.
  • Ergebnisse sichern – mit klarer Dokumentation und Business-Value-Fokus.

Voraussetzung
Erste Berührungspunkte mit Analyse- oder Projektarbeit sind hilfreich – aber keine zwingende Voraussetzung.

Zielgruppe
Alle, die in Fach- oder IT-Rollen mit Analyse, Prozessen, Produktentwicklung oder Digitalisierung betraut sind.

Zwei Tage, in denen analytische Kompetenz gezielt wächst – und moderne Methoden direkt in den Arbeitsalltag übertragen werden können.
 

Kursinhalte
  • Kennenlernen und Erwartungsabgleich.
  • Kursstruktur und Lernziele.
  • Aufbau und Ablauf des Trainings.
  • Einführung in die Praxis der Unternehmensanalyse.
  • Prüfungsdetails und Prüfungsformat.
  • Zertifizierungsschema für Unternehmensanalyse.
  • Rolle des Business-Analysten in den Phasen des Business-Change-Lebenszyklus.
  • Tätigkeitsfelder und Umfang der BA-Rolle.
  • Drei Kompetenzbereiche im Überblick.
  • Praxisanwendung strategischer Analysemethoden:
    • MOST
    • Ressourcen-Audit
    • PESTLE
    • Porters fünf Kräfte
    • SWOT-Analyse
    • CSF, KPI und Leistungsziele
    • Balanced Scorecard
  • Stakeholder-Kategorien identifizieren.
  • Geeignete Erhebungstechniken auswählen.
  • Ganzheitliche Perspektive auf die Organisation.
  • Rich Pictures, Mind Maps und Fischgrätendiagramme.
  • Macht- und Interessenmatrix anwenden.
  • Geeignete Strategien für das Stakeholder-Management entwickeln.
  • Stakeholder-Perspektiven und CATWOE-Technik.
  • Konzeptionelle Modelle einer Unternehmenssituation.
  • Fünf Aktivitätsarten auf strategischer Ebene.
  • Planungsaktivitäten.
  • Ermöglichende Aktivitäten.
  • Ausführende Aktivitäten.
  • Überwachungs- und Kontrollaktivitäten.
  • Drei Arten von Geschäftsereignissen.
  • Konsensmodell für Geschäftsaktivitäten.
  • Kategorien von Geschäftsregeln.
  • Lückenanalyse aus konzeptionellem Modell und Ist-Situation.
  • Elemente eines neuen Geschäftsmodells.
  • Gründe für die Entwicklung eines Business Case.
  • Inhalte und Aufbau.
  • Tangible und intangible Kosten, Nutzen, Risiken und Auswirkungen.
  • Finanzielle Rechtfertigung und Bewertungstechniken.
  • Review des Business Case im Veränderungslebenszyklus.

Jetzt kostenlos beraten lassen

Unsere Fördermaßnahmen gelten ausschließlich für Teilnehmende mit Wohn- oder Arbeitssitz in Deutschland. 
Eine Förderung außerhalb Deutschlands ist nicht möglich.

Für Berufseinsteiger, Arbeitsuchende, Quereinsteiger, Startups, Berufserfahrene, Aufsteiger, Spezialisten …

Häufig gestellte Fragen

  • Business Analysis in der Praxis bedeutet, Unternehmensabläufe gezielt zu analysieren und zu verbessern – als Brücke zwischen Fachbereich und IT, mit klarem Fokus auf Nutzen und Effizienz.
  • Business Analysten ermitteln Anforderungen, führen Interviews, modellieren Prozesse, begleiten Veränderungen und stellen sicher, dass technische Lösungen zu den Unternehmenszielen passen.
  • Theorie allein reicht nicht. Echte Projekte, reale Stakeholder und komplexe Situationen erfordern methodisches, kommunikatives und lösungsorientiertes Handeln – das nur Praxis schult.
  • Zu den wichtigsten Methoden zählen SWOT, Use Cases, BPMN, Interviews und Workshops. Gängige Tools sind Jira, Confluence, Excel sowie Modellierungssoftware wie Signavio oder Bizagi.
  • Besonders geeignet für alle, die zwischen Fachbereichen und IT vermitteln – etwa in Projektleitung, Prozessmanagement, Produktmanagement oder mit Interesse an strukturierter Analyse.
  • Erfahrung im Projektumfeld, analytisches Denken und Interesse an Prozessen sind hilfreich – technisches Vorwissen ist nicht zwingend. Neugier und strukturiertes Denken sind entscheidender.
  • Das Training stärkt analytisches Denken, Kommunikationsfähigkeit und methodisches Arbeiten – und öffnet Türen zu Rollen mit mehr Verantwortung in digital geprägten Arbeitswelten.

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