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CompTIA Advanced Security Practitioner Certification (CASP+)

Komplexe Sicherheitsbedrohungen erfordern mehr als technisches Wissen – sie verlangen Urteilsvermögen, Architekturkompetenz und die Fähigkeit, strategische Entscheidungen unter Druck zu treffen. Dieses Training bereitet dich gezielt auf diese Anforderungen vor.

Zentrale Themen

  • Identifikation und Bewertung komplexer Bedrohungsszenarien.
  • Entwurf von Zero-Trust-Architekturen und Schutzkonzepten.
  • KI-gestützte Methoden zur Risikobewertung und Automatisierung.
  • Entwicklung unternehmensweiter Sicherheitsrichtlinien und Governance-Strukturen.
  • Implementierung von Advanced Threat Defense und forensischer Analyse.
  • Sicherheitskonzepte für Cloud- und Hybrid-Umgebungen.

Voraussetzung
Mehrjährige Berufspraxis in der IT-Sicherheit wird erwartet. Kenntnisse in Netzwerkarchitektur, Systemdesign und gängigen Sicherheitsstandards sind Grundvoraussetzung.

Zielgruppe
Security-Architekten, Senior Analysts und technische Leads, die Verantwortung für unternehmensweite Cybersecurity-Strategien tragen oder sich auf die CASP+-Prüfung vorbereiten.

Fundiertes Expertenwissen in Enterprise Security, kombinierbares Denken und aktuelle Methoden – damit meisterst du auch anspruchsvolle Sicherheitsszenarien mit Klarheit und Systematik.

Kursinhalte
  • Bewertungsverfahren für IT-Risiken und deren Prüfungsziele.
  • Geeignete Risikostrategien für unterschiedliche Anforderungen auswählen.
  • Den Risikolebenszyklus strukturiert erfassen und beschreiben.
  • Passende Gegenmaßnahmen für spezifische Risikofelder anwenden.
  • Risiken in der Lieferkette erkennen und bewerten.
  • Strategien zur Reduktion von Lieferantenrisiken erklären und umsetzen.
  • Bedrohungsakteure analysieren und einordnen.
  • Aktive Angriffe frühzeitig erkennen und zuordnen.
  • Methoden und Werkzeuge der Bedrohungsjagd (Threat Hunting) kennen.
  • Business Impact Analysis durchführen und Prüfungsziele ableiten.
  • Konzepte zur Geschäftskontinuität und Notfallwiederherstellung anwenden.
  • Disaster-Recovery-Pläne bewerten und ihre Ziele verstehen.
  • Unterschiede zwischen BC- und DR-Konzepten kennen und erklären.
  • Test- und Bereitschaftsmaßnahmen planen und bewerten.
  • Kontinuierliche Verfügbarkeit durch gezielte Schutzmaßnahmen sicherstellen.
  • Kritische Netzwerkdienste identifizieren und sicherheitstechnisch bewerten.
  • Sicherheitsanforderungen für eine widerstandsfähige Netzwerkarchitektur analysieren.
  • Schutzorientiertes Netzwerkdesign entwickeln und Prüfungsziele berücksichtigen.
  • Architektonische Anforderungen analysieren und sicheres Netzwerkdesign umsetzen.
  • Langlebige, belastbare Infrastrukturen und ihre Sicherheitsziele verstehen.
  • Passende Sicherheitsarchitektur anhand organisatorischer Anforderungen auswählen.
  • Softwareanwendungen sicher in Unternehmensarchitekturen einbinden.
  • Praxisbeispiele für den gesicherten Softwareeinsatz in Unternehmensumgebungen.
  • Sicherheitsaspekte im Softwareentwicklungsprozess bewerten.
  • Authentifizierungs- und Autorisierungsmaßnahmen für spezifische Szenarien auswählen.
  • Zugriffskontrollmodelle und bewährte Sicherheitspraktiken analysieren.
  • Sicherheitstechniken praxisnah in Enterprise-Architekturen anwenden.
  • Sicherheitsziele für Cloud- und Virtualisierungsumgebungen verstehen.
  • Sichere Cloud- und Virtualisierungslösungen nach Anforderungen umsetzen.
  • Neue Technologien und ihre Auswirkungen auf die IT-Sicherheit einschätzen.
  • Datenschutz und Unternehmenssicherheit im Kontext moderner Technologien bewerten.
  • Mobile Unternehmensgeräte absichern und Schutzziele analysieren.
  • Sichere Mobilitätskonfigurationen in Praxisszenarien anwenden.
  • Endpunktschutz implementieren und zugehörige Prüfungsziele berücksichtigen.
  • Sicherheitskontrollen für Endpunkte gezielt konfigurieren und testen.
  • Auswirkungen von Cloud-Technologien auf Sicherheitsanforderungen und Prüfungsziele.
  • Einfluss der Cloud auf die Sicherheitsarchitektur von Organisationen.
  • Sicherheitsaspekte und Risiken bei branchenspezifischen Technologien.
  • Sicherheitsstrategien für unterschiedliche Branchen und technologische Umgebungen entwickeln.
  • Hash- und symmetrische Verfahren gezielt zur Datensicherung einsetzen.
  • Kryptographische Protokolle und Algorithmen nach Geschäftsanforderungen konzipieren.
  • Asymmetrische Algorithmen und Protokolle auswählen und anwenden.
  • Kryptographische Lösungen für konkrete Sicherheitsanforderungen implementieren.
  • Ziele und Einsatzbereiche von Kryptographie und PKI kennen.
  • PKI als Mittel zur Datensicherheit und Authentifizierung verstehen.
  • PKI-Infrastrukturen planen und implementieren.
  • Passende PKI-Lösung für konkrete Sicherheitsprobleme auswählen und einsetzen.
  • Konzepte des Bedrohungs- und Schwachstellenmanagements verstehen und erklären.
  • Bedrohungs- und Schwachstellenmanagement in realen Szenarien anwenden.
  • Methoden für Schwachstellenanalyse und Penetrationstests kennen.
  • Geeignete Werkzeuge für Schwachstellenanalyse und Pentests auswählen und einsetzen.
  • Technologien zur Risikominderung erläutern und vergleichen.
  • Risikominderungsprozesse in praktischen Szenarien strukturiert anwenden.
  • Schwachstellen im System aufdecken und gezielt reduzieren.
  • Sicherheitslücken in Szenarien erkennen und konkrete Maßnahmen empfehlen.
  • Bedrohungsanzeichen erkennen und schnell reagieren.
  • Indikatoren für Angriffe in konkreten Situationen identifizieren und Reaktionspläne entwickeln.
  • Auf Sicherheitsvorfälle professionell und strukturiert reagieren.
  • Grundlagen der digitalen Forensik kennen und anwenden.
  • Forensische Konzepte und Prinzipien erklären.
  • Forensische Analysetools in praxisnahen Szenarien einsetzen.

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Unsere Fördermaßnahmen gelten ausschließlich für Teilnehmende mit Wohn- oder Arbeitssitz in Deutschland. 
Eine Förderung außerhalb Deutschlands ist nicht möglich.

Für Berufseinsteiger, Arbeitsuchende, Quereinsteiger, Startups, Berufserfahrene, Aufsteiger, Spezialisten …

Häufig gestellte Fragen

  • CASP+ ist eine weltweit anerkannte Zertifizierung für IT-Sicherheitsexperten mit fundierter Praxiserfahrung. Sie belegt Kompetenz in Enterprise-Security, Risikosteuerung, Governance und der Umsetzung technischer Sicherheitskonzepte.
  • Erfahrene IT-Fachkräfte, die komplexe Sicherheitslösungen entwickeln und verantworten – etwa Security-Architekten, Senior Analysts oder technische Führungskräfte – profitieren besonders von der CASP+-Zertifizierung.
  • CompTIA empfiehlt mindestens zehn Jahre IT-Praxis, davon fünf Jahre im Bereich Cybersecurity. Solides technisches Grundwissen ist dabei unerlässlich.
  • CASP+ öffnet Türen zu Führungspositionen in der Cybersecurity. Arbeitgeber erkennen die Zertifizierung als Nachweis für hohe Fachkompetenz und die Fähigkeit, strategisch zu handeln.
  • Absolut. CASP+ ergänzt etablierte Zertifizierungen wie CISSP, CISM oder CEH hervorragend – besonders für Fachkräfte, die technisches Fachwissen mit strategischer Perspektive verbinden wollen.
  • CASP+ genießt globales Ansehen – in der Privatwirtschaft ebenso wie bei Militär und Behörden. Sie erfüllt zudem die Anforderungen der US-amerikanischen DoD-Direktiven 8570 und 8140.
  • Anders als CISSP oder CISM setzt CASP+ stark auf praktische Anwendung. Die Zertifizierung verbindet technische Implementierung mit strategischer Entscheidungsfähigkeit – ein seltenes Profil auf dem Markt.

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