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Linux Professional Institute DevOps Tools Engineer

Stabile DevOps-Prozesse enden nicht mit dem Deployment. Systeme müssen automatisiert bereitgestellt, konsistent konfiguriert und im laufenden Betrieb überwacht werden, damit Fehler und Abweichungen früh sichtbar werden.

  • Git und Jenkins für Source Code Management und CI/CD
  • Docker und Kubernetes für Container-Infrastrukturen
  • Vagrant, Cloud-init und Packer für Systembereitstellung
  • Ansible für automatisiertes Konfigurationsmanagement
  • Prometheus für die Überwachung laufender Systeme
  • Logstash und ELK Stack für zentrale Logs und Fehleranalyse

Voraussetzung
Fundierte Linux-Grundlagen sowie Kenntnisse in Systemadministration und Netzwerktechnik.

Zielgruppe
DevOps Engineering, Linux- und Systemadministration, Cloud Operations sowie Entwicklung mit Operations-Verantwortung.

Damit verbindet sich die DevOps-Toolchain vom Quellcode über Infrastruktur und Deployment bis zur Überwachung des laufenden Betriebs.

Kursinhalte
  • Moderne Softwareentwicklung
  • Komponenten und Plattformen
  • Quellcodeverwaltung
  • Continuous Integration (CI)
  • Continuous Delivery (CD)
  • Git
  • Jenkins
  • Container einsetzen
  • Container bereitstellen
  • Container orchestrieren
  • Container-Infrastruktur
  • Docker
  • Docker Swarm
  • Kubernetes
  • Virtuelle Maschinen bereitstellen
  • Cloud-Systeme bereitstellen
  • System-Images erstellen
  • Vagrant
  • Cloud-init
  • Packer
  • Ansible
  • Konfigurationsmanagement-Tools
  • Betrieb
  • Überwachung
  • Log-Management
  • Log-Analyse
  • Prometheus
  • Logstash
  • ELK-Stack

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Unsere Fördermaßnahmen gelten ausschließlich für Teilnehmende mit Wohn- oder Arbeitssitz in Deutschland. 
Eine Förderung außerhalb Deutschlands ist nicht möglich.

Für Berufseinsteiger, Arbeitsuchende, Quereinsteiger, Startups, Berufserfahrene, Aufsteiger, Spezialisten …

Häufig gestellte Fragen

  • Dazu zählen unter anderem Git, Docker, Vagrant, Ansible und Jenkins sowie Werkzeuge für Monitoring, Deployment und automatisierte Infrastruktur.
  • Automatisierung reduziert manuelle Arbeit bei Builds, Tests, Deployments und Infrastruktur und sorgt für wiederholbare, zuverlässige Abläufe.
  • Container ermöglichen reproduzierbare Anwendungsumgebungen und vereinfachen Bereitstellung und Betrieb. Docker gehört deshalb zu den zentralen DevOps-Technologien.
  • Infrastruktur wird über Code definiert, versioniert und automatisiert bereitgestellt. Änderungen bleiben dadurch nachvollziehbar und lassen sich reproduzieren.
  • Git verwaltet Änderungen am Quellcode. CI/CD-Prozesse greifen darauf auf und automatisieren anschließend Builds, Tests und die Bereitstellung von Anwendungen.
  • Ja. Besonders relevant ist sie, wenn Linux-Administration stärker mit Automatisierung, Containerisierung, Versionsverwaltung und modernen Deployment-Prozessen verbunden werden soll.
  • Praktische Linux-Kenntnisse und grundlegende Erfahrung mit Softwareentwicklung oder Administration sind hilfreich, um die verschiedenen Werkzeuge sicher einordnen zu können.
  • Sie passen zu Aufgaben in DevOps Engineering, Systemadministration, Cloud Operations, Softwareentwicklung sowie Build-, Release- und Deployment-Automatisierung.

     

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