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Designing Cisco® Data Center Infrastructure (DCID)

Wer moderne Data-Center-Infrastrukturen entwirft, braucht mehr als technisches Wissen – er braucht ein klares Designkonzept. Das DCID-Training zeigt, wie Cisco-Umgebungen zuverlässig, skalierbar und zukunftsfähig geplant werden.

Zentrale Themen

  • Aufbau und Planung leistungsstarker Cisco Data-Center-Architekturen.
  • Fabric-Topologien und strukturierte Netzwerkmodelle verstehen.
  • Mechanismen für Hochverfügbarkeit, Redundanz und Fehlertoleranz umsetzen.
  • Virtualisierung und Cloud-Integration gezielt einbinden.
  • Sicherheitskonzepte für skalierbare und resiliente Infrastrukturen entwickeln.

Voraussetzung
Wer Grundkenntnisse in Netzwerkarchitektur und Rechenzentrumsumgebungen mitbringt, kann das Training direkt nutzen – Cisco-Zertifizierungen wie CCNA sind hilfreich, aber nicht verpflichtend.

Zielgruppe
Das Training richtet sich an IT-Expertinnen und -Experten, die Rechenzentren nicht nur betreiben, sondern aktiv gestalten wollen – in der Planung, im Architekturdesign oder im technischen Projektmanagement.

Mit einem soliden Designfundament lassen sich Cisco Data-Center-Umgebungen belastbar planen – und auf künftige Anforderungen ausrichten.

Kursinhalte
  • Layer-2-Konzepte für Hochverfügbarkeit im Überblick
  • Einsatz virtueller Portkanäle
  • Cisco FabricPath im Überblick
  • Erweiterungen mit Virtual Port Channel+
  • First-Hop-Redundanzprotokolle verstehen
  • Routing-Protokolle optimieren: Leistung und Sicherheit
  • Skalierbarkeit und Stabilität auf Layer 3 verbessern
  • Analyse der Datenverkehrsflüsse
  • Herausforderungen bei der physischen Verkabelung
  • Aufbau der Zugriffsebene
  • Funktionen der Aggregationsschicht
  • Designprinzipien der Kernschicht
  • Spine-Leaf-Topologie als modernes Designmuster
  • Ansätze zur Redundanzplanung
  • Cisco OTV im Überblick
  • Control Plane und Data Plane bei Cisco OTV
  • Mechanismen zur Fehlerisolation
  • Leistungsmerkmale von Cisco OTV
  • Optimierungsstrategien für Cisco OTV
  • Einsatzmöglichkeiten und Bewertung von Cisco OTV
  • Das LISP-Protokoll und seine Grundprinzipien
  • VM-Mobilität mit LISP
  • Multihop-Mobilität mit LISP ESM
  • VPN-Virtualisierung über LISP
  • VXLAN versus VLAN: Vorteile im Überblick
  • VXLAN-Overlay auf Layer 2 und Layer 3
  • MP-BGP EVPN als Control Plane für VXLAN
  • Datenweiterleitungsebene in VXLAN
  • Ausfallsicherheit durch Hardware-Unterstützung
  • Virtualisierung auf Geräteebene
  • Hardware-Virtualisierung mit Cisco UCS
  • Virtualisierung von Serverressourcen
  • Virtualisierung im Storage Area Network
  • N-Port ID Virtualisierung (NPIV)
  • Adaptertypen bei Cisco FEX
  • Cisco FEX in der Zugangsschicht
  • Architekturprinzipien von Cisco FEX
  • Netzwerkvirtualisierung mit Cisco FEX
  • I/O-Virtualisierung vereinfacht
  • Bewertung und Einsatzszenarien von Cisco FEX
  • Bedrohungen erkennen und abwehren
  • Angriffsszenarien und geeignete Schutzmaßnahmen
  • Sicherung der Management-Ebene
  • Schutzstrategien für die Control Plane
  • Zugriffskontrolle mit RBAC und AAA
  • Cisco TrustSec innerhalb der Secure-Enclaves-Architektur
  • Umsetzung von Cisco TrustSec
  • Aufgaben und Funktionen von Firewalls
  • Positionierung von Firewalls im Rechenzentrum
  • Cisco Firepower®-Lösungen im Überblick
  • Virtualisierte Firewall-Umgebungen
  • Architekturkonzepte zur Abwehr von Bedrohungen
  • Netzwerk- und Lizenzverwaltung im Überblick
  • Zentrale Verwaltung mit dem Cisco UCS Manager
  • Automatisierung mit Cisco UCS Director
  • Cloud-basiertes Management mit Cisco Intersight
  • Cisco DCNM als Netzwerkmanagement-Plattform
  • DAS im Kontext moderner Speicherlösungen
  • Netzwerkgebundene Speicherarchitekturen
  • Protokollvergleich: Fibre Channel, FCoE und iSCSI
  • Bewertungskriterien für Speicherlösungen
  • Verbindungen, Schichten und Adressierung im Fibre-Channel-Netz
  • Datenübertragung im Fibre-Channel-Protokoll
  • Virtualisierungsoptionen im Fibre-Channel-SAN
  • Konfigurationsmöglichkeiten im SAN
  • Designalternativen für SAN-Umgebungen
  • Auswahl geeigneter Fibre-Channel-Designansätze
  • Protokolleigenschaften von FCoE
  • Übertragungsmechanismen bei FCoE
  • FCoE in der Rechenzentrumsnetzwerkinfrastruktur
  • FCoE Boot-Protokoll im Detail
  • Designvarianten beim Einsatz von FCoE
  • Sicherheitsfunktionen im SAN-Umfeld
  • Zonenkonzepte und deren Anwendung im SAN
  • Maßnahmen zur Stärkung der SAN-Sicherheit
  • Verschlüsselung und Kryptografie im SAN
  • SAN-Management mit Cisco DCNM
  • Analyse und Telemetrie mit Cisco DCNM
  • SAN-Automatisierung mit Cisco UCS Director
  • Workflows im Cisco UCS Director
  • Überblick über Cisco UCS C-Series-Server
  • Fabric Interconnects und Blade-Systeme
  • Adapterkarten für Cisco UCS B-Series-Server
  • Das Konzept des zustandslosen Computing
  • Cisco UCS Mini für kleinere Umgebungen
  • Schnittstellentypen und ihre Verwendung
  • VLAN- und VSAN-Konfiguration in der Cisco UCS-Domäne
  • Southbound-Verbindungen konfigurieren
  • Northbound-Verbindungen konfigurieren
  • Isolierte Layer-2-Segmente in der UCS-Domäne
  • Redundanz- und Hochverfügbarkeitskonzepte für Fabric Interconnects
  • Einführung in hyperkonvergente und integrierte Systeme
  • Die Cisco HyperFlex™-Plattform im Überblick
  • Skalierung und Resilienz mit Cisco HyperFlex
  • Cluster-Konfiguration und -Architektur
  • Kapazitätsplanung und Multi-Cluster-Betrieb
  • Erweiterungen durch externen Storage und GPUs
  • Einsatzbereiche und Stärken von Cisco HyperFlex
  • Installation und Administration von Cisco UCS
  • Datenverkehrssteuerung im Cisco UCS-Umfeld
  • Rollenkonzepte und Zugriffsrechte
  • Organisationsstrukturen im Cisco UCS Manager
  • Bereichsdefinitionen und deren Durchsetzung
  • AAA-Konzepte in Cisco UCS
  • Zweistufige Authentifizierungsverfahren
  • Globale vs. lokale Pools im UCS-Kontext
  • UUID-Suffix-Pools und MAC-Adress-Pools
  • WWN-Pools im Fibre-Channel-Bereich
  • Server- und iSCSI-Initiator-IP-Pools
  • Globale und lokale Richtlinienkonfiguration
  • Speicher- und BIOS-Konfiguration in Serviceprofilen
  • Boot-Reihenfolge und Scrub-Richtlinien
  • IPMI-Zugang und Wartungskonzepte
  • Prüfungen der LAN-Konnektivität
  • Prüfungen der SAN-Konnektivität
  • Virtuelle Zugriffsebene im UCS-Netzwerk
  • Optionen zur Erweiterung von Netzwerkverbindungen
  • Verwendung von Cisco UCS-Templates
  • Erstellung und Nutzung von Service-Profile-Templates
  • Netzwerk-Templates im Cisco UCS Manager
  • Programmierbarkeit auf Basis von Datenmodellen
  • Cisco NX-API für programmatische Steuerung
  • Python als Automatisierungswerkzeug im Rechenzentrum
  • Automatisierung mit dem Cisco Ansible-Modul
  • Konfigurationsmanagement mit Puppet

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Unsere Fördermaßnahmen gelten ausschließlich für Teilnehmende mit Wohn- oder Arbeitssitz in Deutschland. 
Eine Förderung außerhalb Deutschlands ist nicht möglich.

Für Berufseinsteiger, Arbeitsuchende, Quereinsteiger, Startups, Berufserfahrene, Aufsteiger, Spezialisten …

Häufig gestellte Fragen

  • Das Training konzentriert sich auf den Entwurf moderner Cisco Data-Center-Architekturen – mit strukturierten Ansätzen für Netzwerk, Compute, Storage und Automatisierung.
  • Behandelt werden Cisco Data-Center-Designmodelle, Netzwerktopologien, Skalierbarkeit, Hochverfügbarkeit, Sicherheit sowie Cloud- und Automatisierungskonzepte.
  • Das Training eignet sich für IT-Fachkräfte, die Data-Center-Infrastrukturen planen, bewerten oder weiterentwickeln und Cisco-Technologien gezielt einsetzen möchten.
  • Grundkenntnisse in Netzwerken, Rechenzentren und Cisco-Technologien erleichtern den Einstieg und das Verständnis komplexer Designentscheidungen.
  • Strukturierte Designansätze helfen, stabile, skalierbare und zukunftssichere Rechenzentren zu planen und technische Risiken frühzeitig zu reduzieren.
  • Automatisierung, softwaredefinierte Infrastruktur und Hybrid-Cloud-Designs sind feste Bestandteile moderner Data-Center-Strategien und werden praxisnah beleuchtet.
  • Wachsende Datenmengen, Cloud-Anbindungen und steigende Sicherheitsanforderungen machen fundierte Architekturkonzepte zu einem zentralen Erfolgsfaktor in modernen IT-Umgebungen.

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