Bewertungen 4,2
Bewertungen 4,5
100% Förderbar

Linux Professional Institute Certification (LPIC-2) - LPI 201 and LPI 202

Wer Linux-Systeme in anspruchsvollen Umgebungen betreiben will, braucht mehr als Grundwissen – gefragt sind sichere Kenntnisse in Netzwerkdiensten, Speicherverwaltung und Sicherheitsarchitekturen.

Zentrale Themen

  • Netzwerktechnologien, Routing und fortgeschrittene Protokolle
  • Einrichtung und Betrieb zentraler Serverdienste
  • Systemüberwachung, Fehlerdiagnose und Wartung
  • Sicherheitskonzepte, Zugriffsschutz und Verschlüsselung
  • Automatisierungsstrategien und Shell-Skripting

Voraussetzung
Solide Grundkenntnisse in der Linux-Administration – zum Beispiel auf LPIC-1-Niveau – erleichtern den Einstieg.

Zielgruppe
Passend für IT-Administratorinnen und -Administratoren, Infrastrukturteams sowie Cloud- und DevOps-Fachleute, die ihre Linux-Kompetenz gezielt ausbauen wollen.

Vertiefte Linux-Administration stärkt Systemstabilität und Sicherheit – und schafft die Grundlage für komplexe Enterprise-Aufgaben.

Kursinhalte
  • Ressourcennutzung kontinuierlich überwachen
  • Ressourceneinsatz gezielt optimieren
  • Zukünftigen Ressourcenbedarf ermitteln
  • Effizienz durch systematische Fehleranalyse steigern
  • Kernel-Module laden und verwalten
  • Linux-Kernel kompilieren und anpassen
  • Kernel-Diagnose und Laufzeitverwaltung durchführen
  • SysV-init konfigurieren und anpassen
  • Systemwiederherstellung durchführen
  • Alternative Bootloader einsetzen
  • Linux-Dateisysteme strukturieren und verwalten
  • Dateisysteme pflegen und optimieren
  • Dateisystem-Optionen konfigurieren
  • RAID-Systeme einrichten und betreiben
  • Speicherzugriff anpassen und steuern
  • Logische Laufwerke verwalten
  • Basisnetzwerk konfigurieren und einrichten
  • Erweiterte Netzwerkparameter anpassen
  • Verbindungsprobleme analysieren und beheben
  • Quellcode kompilieren und installieren
  • Datensicherungen planen und ausführen
  • Systemmeldungen an Nutzende übermitteln
  • DNS-Server aufsetzen und konfigurieren
  • DNS-Zonen anlegen und pflegen
  • Server durch gezielte Maßnahmen absichern
  • Apache-Webserver einrichten
  • Apache mit HTTPS-Unterstützung konfigurieren
  • Squid als Cache-Proxy nutzen
  • Nginx als Web- und Proxy-Server betreiben
  • Samba-Server für Dateifreigabe einrichten
  • NFS-Server konfigurieren und betreiben
  • DHCP-Server einrichten und verwalten
  • PAM-basierte Anmeldeverfahren konfigurieren
  • LDAP-Client anbinden
  • OpenLDAP-Server aufsetzen
  • E-Mail-Server einrichten und nutzen
  • Lokale Mailzustellung organisieren
  • Remote-Zustellung konfigurieren und steuern
  • Router konfigurieren und absichern
  • FTP-Dienste einrichten und steuern
  • SSH-Zugang sichern
  • Sicherheitsmaßnahmen planen und umsetzen
  • VPN-Verbindungen aufbauen

Jetzt kostenlos beraten lassen

Unsere Fördermaßnahmen gelten ausschließlich für Teilnehmende mit Wohn- oder Arbeitssitz in Deutschland. 
Eine Förderung außerhalb Deutschlands ist nicht möglich.

Für Berufseinsteiger, Arbeitsuchende, Quereinsteiger, Startups, Berufserfahrene, Aufsteiger, Spezialisten …

Häufig gestellte Fragen

  • LPIC-2 belegt vertiefte Kenntnisse in der Linux-Systemadministration. Die Zertifizierung weist nach, dass komplexe Serverumgebungen, Netzwerkdienste und Sicherheitskonfigurationen professionell betrieben werden können.
  • Die LPIC-2 Zertifizierung besteht aus den zwei Prüfungen LPI 201 und LPI 202. Beide umfassen Inhalte zu Linux-Systemadministration, Netzwerkservices, Sicherheit und Systemoptimierung.
  • Besonders relevant ist die Zertifizierung im Rechenzentrumsbetrieb, in Cloud-Umgebungen, auf Hosting-Plattformen und in Unternehmensnetzwerken – überall dort, wo Linux-basierte Systeme zuverlässig betrieben werden müssen.
  • Im Fokus stehen Betrieb und Konfiguration komplexer Linux-Systeme. Dazu zählen Netzwerkdienste, Kernel- und Speicherverwaltung, Systemstart-Prozesse sowie Sicherheits- und Monitoringkonzepte.
  • LPIC-2 ist weltweit als Kompetenznachweis für fortgeschrittene Linux-Administration anerkannt. Arbeitgebende in verschiedenen Ländern setzen die Zertifizierung als verlässlichen Qualitätsmaßstab ein.
  • Zu den behandelten Diensten gehören Webserver, DNS, E-Mail-Systeme sowie Datei- und Netzwerkdienste. Ergänzend werden Sicherheitsmechanismen für stabile Linux-Serverinfrastrukturen vermittelt.
  • Zahlreiche Cloud-Plattformen, Containerlösungen und Serverbetriebssysteme basieren auf Linux. Wer Linux beherrscht, trägt direkt zur Stabilität, Sicherheit und Skalierbarkeit moderner IT-Systeme bei.
  • Besonders geeignet ist die Zertifizierung für Linux-Administratoren und System Engineers mit Berufserfahrung. Sie vertieft das Wissen für komplexe Serverlandschaften und professionelle Infrastrukturverwaltung.

Dein persönlicher Weg zur passenden Weiterbildung – wir beraten Dich individuell

Unsere erfahrenen Bildungsberater:innen begleiten Dich von der ersten Frage bis zum Start Deiner Weiterbildung.