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Linux Professional Institute Certification (LPIC-3) - 303 Security

Wer Linux-Systeme in Unternehmensumgebungen absichert, braucht fundiertes Expertenwissen. LPIC-3 303 Security vermittelt die Kompetenz, Sicherheitsrisiken systematisch zu erkennen und gezielte Schutzmaßnahmen umzusetzen.

Zentrale Themen:

  • Linux-Server und -Dienste gezielt härten
  • Kryptografische Verfahren für Verschlüsselung und Signatur anwenden
  • Zugriffsrechte und Richtlinien regelbasiert steuern
  • Web-, Mail- und DNS-Dienste sicher konfigurieren und betreiben
  • Sicherheitsvorfälle erkennen, analysieren und dokumentieren

Voraussetzung
Für den Einstieg wird umfangreiche Praxis in der Linux-Administration vorausgesetzt – idealerweise auf LPIC-2-Niveau oder vergleichbar.

Zielgruppe
Der Kurs richtet sich an Linux-Administratoren und IT-Security-Fachleute, die komplexe Infrastrukturen eigenverantwortlich absichern.

Mit LPIC-3 303 Security belegst du Sicherheitsexpertise auf höchstem Niveau – und schaffst damit die Grundlage für anspruchsvolle Rollen in IT-Security und Compliance.

Kursinhalte
  • Digitale Zertifikate einsetzen und verwalten
  • Daten und Kommunikation verschlüsseln
  • Dateisysteme sicher schützen
  • DNS-Anfragen kryptografisch absichern
  • Server-Umgebungen absichern und härten
  • Eindringlinge erkennen und abwehren
  • Benutzer- und Zugriffsrechte verwalten
  • FreeIPA und Samba einrichten
  • Benutzerbasierte Zugriffsrechte konfigurieren
  • Systemweite Berechtigungen verwalten
  • Netzwerkbasierte Dateifreigaben absichern
  • Netzwerkzugriffe schützen und kontrollieren
  • Einbruchsversuche im Netzwerk erkennen
  • Datenverkehr filtern und steuern
  • VPN-Verbindungen aufbauen und absichern
  • Bekannte Angriffsvektoren und Sicherheitslücken analysieren
  • Risiken bewerten und priorisieren
  • Sicherheitsaudits planen und durchführen

Jetzt kostenlos beraten lassen

Unsere Fördermaßnahmen gelten ausschließlich für Teilnehmende mit Wohn- oder Arbeitssitz in Deutschland. 
Eine Förderung außerhalb Deutschlands ist nicht möglich.

Für Berufseinsteiger, Arbeitsuchende, Quereinsteiger, Startups, Berufserfahrene, Aufsteiger, Spezialisten …

Häufig gestellte Fragen

  • Im Fokus stehen fortgeschrittene Linux-Sicherheitskonzepte: Kryptografie, Zugriffskontrollen, Netzwerksicherheit, Systemhärtung, VPN-Technologien und sichere Authentifizierung für Enterprise-Umgebungen.
  • Die Zertifizierung eignet sich für erfahrene Linux-Administratoren und IT-Security-Experten – insbesondere für Rollen in den Bereichen Systemadministration, Infrastruktur-Architektur und DevOps.
  • Erwartet werden fundierte Kenntnisse in der Linux-Administration sowie praktische Erfahrung mit Netzwerken und Serverdiensten. Typischerweise bildet LPIC-2 die fachliche Grundlage.
  • Gegenstand der Prüfung sind Enterprise-Security-Technologien: Access Control, Kryptografie, Host- und Netzwerksicherheit, Applikationssicherheit sowie Sicherheitsüberwachung und Incident-Response.
  • Die Zertifizierung gilt als Expertenbeweis für Linux-Security und öffnet Türen in IT-Security-Teams, Infrastruktur-Engineering, Cloud-Security und Compliance-nahe Tätigkeitsbereiche.
  • Thematisiert werden bewährte Sicherheitswerkzeuge und Frameworks wie SELinux, AppArmor, VPN-Technologien, Verschlüsselungsverfahren, sichere Netzwerkdienste und System-Hardening.
  • Als Expertenzertifizierung setzt sie tiefes Verständnis von Linux-Sicherheit voraus. Erforderlich sind praktische Erfahrung mit Sicherheitskonfigurationen und solides Architekturwissen in Unternehmensnetzwerken.
  • Linux ist die Basis für Server-, Cloud- und Container-Infrastrukturen. Professionelle Absicherung schützt kritische Systeme und Daten vor Angriffen, Sicherheitslücken und Fehlkonfigurationen.

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